Juli 19

Vegane Ernährung

Die Problematik Unterernährung im Bereich von veganer Ernährung sorgt bei mir langsam für nervöse Zuckungen. Auch wenn manch einer sich durch Vegetarier und Veganer schon fast bedroht fühlt, mir kommt das übertrieben gesagt teilweise wie eine Jagd vor. Und immer wenn man etwas gegen diesen gefährlichen Vegetarismus und besonders Veganismus gefunden hat, muss es wie eine Jagdtrophäe durch das Dorf tragen. Hier wäre so eine Trophäe zu finden – Schwangere. Meine nicht empirisch belegte Erfahrung ist, dass diejenigen, die sich für so einen Ernährungsstil entschieden haben, mit Ernährung mehr oder minder intensiv beschäftigt haben. Diese Patienten sind nicht unser Problem. Mangelernährung scheint mir in unseren Breitengraden an sich nicht gerade unsere größte Herausforderung zu sein. Zumal vegane Ernährung ja ein Phänomen ist, welches eine Masse an Bürgern über einen langfristigen Zeitraum lebt (positive Schätzungen gehen von 1,1% Veganern aus).

Lasst uns bei Themen wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, Rauchen, Alkohol, Medikamentenmissbrauch und Cannabis lieber schnell vorbeigehen. Da erkennen wir uns am Ende selbst wieder.

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Juli 19

Fragen? Fragen!

Ein Attentäter in Würzburg wird von der Polizei im Rahmen eines Einsatzes erschossen. Frau Künast „erdreistet“ sich zu fragen, warum es nicht möglich war, ihn angriffsunfähig zu schießen. Schneller als jede Pistolenkugel reitet die Kavallerie aus (so wie hier oder hier).

Wenn wir aufhören zu fragen, ob der Einsatz von Gewalt im Rahmen eines Polizeieinsatzes wirklich notwendig war, ist unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu Grabe getragen worden. Das hat nichts mit Respektlosigkeit der Polizei gegenüber zu tun. Sondern damit wir da nicht landen.

Juli 14

Frank Henkel

Da schlage ich so nichtsahnend das Magazin der Jungen Union „Entscheidung“ auf (nein, ich bin da nicht Mitglied) und lese ein Interview mit Frank Henkel. Das ist der Stellvertretende Bürgermeister von Berlin, der bei mangelndem Räumungstitel die allgemeine Gefahrenabwehr aus der Tasche zieht. Auf die Frage der Jungen Union, wie er das Wahlprogramm zusammenfassen würde, antwortet Henkel:

„Seit Jahren ist bei der Berliner CDU der Dialog Programm.“

Nein, kaum zu glauben. Dabei verweigert er doch sogar den Dialog, obwohl der Inhaber des von ihm angestrebten Amtes das gefordert hat.

Herr Henkel, merken se selber, oder?

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