November 16

Benachteiligung

Ich darf mich gerade mit dem Thema Genderismus beschäftigen. Und dabei bin ich in dem Werk Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendarbeit von Lotte Rose über einen interessanten Satz gestoßen. Es geht um ein Konzept, eine Beschreibung zum Thema Gender Mainstreaming (S. 10):

Frauen und Männer unterscheiden sich nicht dadurch, ob sie von Beschränkungen betroffen sind, sondern nur darin, von welchen Beschränkungen sie betroffen sind.

Jetzt dämmert mir auch, was mein Problem mit dieser Ideologie ist: Eine Welt frei von Beschränkungen, in der jeder sich frei entfalten kann, kommt in deren Weltbild gar nicht vor. Ich sehe auch die (Geschlechter-) Diskriminierung und wir müssen diese abbauen. Und auch wenn es ein langer Weg ist, ist mein Ziel, dass sie irgendwann nicht mehr da ist. Diesem Zitat nach scheint man bei dieser Art von Denke Angst zu haben, sich selbst abzuschaffen. Auch wenn ich es mir wünschte, aber ich befürchte, den Tag werden wir nicht mehr erleben.



Copyright 2016 by Kai Kobschätzki. All rights reserved.

Veröffentlicht16. November 2016 von bengoshi in Kategorie "Allgemein", "frisch aufgeschnappt