August 28

Kirchenstatistik

Ich hatte schon mal vor längerem geschrieben, als die jährliche Kirchenstatistik rauskam. Jetzt ist die neue rausgekommen. Mutmachende Worte von Kardinal Marx in der Einleitung:

„Die Statistik zeigt, dass die Kirche in Deutschland nach wie vor eine starke Kraft ist, deren Botschaft gehört und angenommen wird. Es gibt offensichtlich nicht nur ein Interesse, sondern auch einen aktiven Wunsch nach den Sakramenten der Kirche, wie das leichte Plus bei Taufen und Trauungen belegt: 167.226 Menschen wurden neu aufgenommen und eingeladen, den gemeinsamen Weg der Kirche mitzugehen. Zudem haben sich 44.298 Ehepaare entschlossen, Seite an Seite von Gottes Liebe Zeugnis zu geben. Auch wenn die Zahl der Kirchenaustritte im Vergleich zum Vorjahr durchaus zurückgegangen ist, muss uns die dennoch hohe Ziffer weiterhin anhalten, in unserem seelsorgerischen Bemühen nicht nachzulassen. […] Selbst wenn einige Zahlen auf einen Rückgang des kirchlichen Lebens hindeuten, sind wir als Christen deutlich ein wichtiger und prägender Teil der Gesellschaft.“

Wir reden konkret von 181.925 Austritten (S. 48). Das sind immer noch mehr als Taufen, Eintritte und Wiederaufnahmen zusammen – in Summe 176.385. Ich gebe zu, dass ist viel weniger schlimm als ich gedacht hätte. Aber in Anbetracht hinzutretenden 254.260 Bestattungen immer noch eine Katastrophe. Jährlich sind nur circa 2.700 der Getauften älter als 14 Jahre. Lasst uns hinausgehen und die Frohe Botschaft verkünden 🙂

Eine lesenswerte Lektüre, die ich noch nicht ganz abgeschlossen habe. Aber zwei Zahlen fielen mir bereits noch auf:

  • Es gibt 359.633 Ministrantinnen und Ministranten, wovon 52% weiblich und 48% männlich sind. Das kann ja jeder mal auf sich wirken lassen.
  • Durchschnittlich besuchen 10,4% der Katholiken sonntags die Messe. Am schlechtesten schnitt das Bistum Aachen mit 8,3%, Spitzenreiter ist das Bistum Görlitz mit 20,8%. Das Erzbistum Berlin liegt mit 10,1% im Mittelfeld. Der geneigte Leser kann sich ja mal die Quote für seine Heimatgemeinde ausrechnen. Ach so – und wie anderer Stelle geschrieben, in den USA sind es wohl circa 25%.

Update:  Die epd berichtet: „Zwar haben sich die Austrittszahlen im Vergleich zu 2014 verringert – im Vergleich zum Jahr 2013 sind sie aber gestiegen. […] Bei den Katholiken sind die Austritte von knapp 179.000 (2013) auf 182.000 (2015) um etwa 3.000 gewachsen.“

Update II: Immer schön, wenn man nicht alleine ist. Diesem Kommentar kann ich mich vollumfänglich anschließen.

 

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August 27

Finanzierung

Kennt Ihr diese Diskussion, die Kirchen wären ja so übervorteilt durch den Kirchensteuerabzug und und und. Ein Interview mit Bedform-Strohm brachte mich da auf eine ganz andere Spur.  Der Humanistische Verband, ein ganz großer Freund der Kirhen, erhält seinen überwiegenden Teil der Finanzen aus… tatataaa – aus Steuermitteln. Aber klar, dass ist ja was ganz anderes. Zu gute halten muss man ihnen, dass sie selber veröffentlichen, zehnmal so viel Förderung wie Mitgliedsbeiträge zu bekommen. Moment, ich muss mal kurz die Hände von der Tastatur nehmen, um den Mund wieder zuzuklappen. Okay, sie fordern Gleichberechtigung mit den Kirchen. Die sollten wir mal einfordern. Bei circa 3.000 Mitgliedern circa 500 TEUR Förderung macht pro Mitglied circa 166 EUR. Unsere Gemeinde hat circa 9.000 Mitglieder, das macht circa 1,5 Mio. EUR „Stütze“. Wo kann man bitte den Antrag stellen?

Update: Kirchensteuern sind quasi Mitgliedsbeiträge. Man könnte jetzt noch auf die Idee kommen, die Staatsleistungen an die Kirchen damit zu vergleichen. Nun handelt es sich dabei aber um Schadensersatz für enteignete und bis heute nicht zurückgegebene Grundstücke und Gebäude. Machte man den Vergleich gleichwohl – da reden wir circa 460 Millionen EUR pro Jahr, so die epd. Die NRW-Grünen sprechen von über 500 Millionen pro Jahr. Die beiden Kirchen haben Ende letzten Jahres 46.034.000 Mitglieder zu verzeichnen gehabt. Da kommt man auf 10,86 EUR pro Jahr und Mitglied nimmt man die Zahl der Grünen und auf 9,99 EUR bei der Zahl der epd. Da sind zu den 166 EUR der Humanisten noch leichte Differenzen zu verzeichnen.

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August 24

Jüdische Rundschau

Eigentlich kennt man das ja nur aus der ADAC-Werbung für Erotik-Artikel: „Kommt in neutraler Verpackung.“ Okay, kann man irgendwie verstehen. Erschreckend ist aber der Hinweis auf die Möglichkeit, sich die Jüdische Rundschau ins Haus kommen zu lassen: „…kommt direkt zu Ihnen per Post in einem neutralen Briefumschlag“. Das ist bitter. Ich unterstelle, der Hinweis wird nicht umsonst kommen. Oft genug kann man sich immer noch nicht angstfrei dazu bekennen, Jude zu sein. Ich wiederhole meinen Vorschlag: Als Solidaritätsbekundung Kippa tragen, mit L’chaim begrüßen etc. bis das so zur Normalität geworden ist, dass kein gläubiger Jude mehr Sorge tragen muss, sich zu bekennen.

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August 22

Priestermangel

In der neuen Passauer Presse erschien ein Artikel über Priestermangel. Leider erhält man offen nur eine gekürzte Version. Inhaltlich geht es darum, dass unter anderem das Erzbistum München-Freising den Mangel durch den „Import“ von ausländischen Priestern ausgleicht. Diese kommen überwiegend aus Indien. Die KNAA zitiert in einer Printausgabe einen wichtigen Satz: „Die einst von uns Missionierten müssen nun zu uns kommen, um die Glaubensbasis zu erhalten.“ Nun, vielleicht führt das zu mehr Demut in Mitteleuropa und man erkennt, dass man nicht der Nabel der Kirche ist, sondern nur ein Teil dessen. Das hielte ich nicht für schädlich. Und wenn man das in der Zusammensetzung des Konsistorium sähe, wäre das auch schön.

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August 19

Wahrheit

Ich habe ja schon mein Problem mit Artikeln die einzige Wahrheit postulieren und sich auch nicht zu schade sind, ein abweichendes Umfeld ausdrücklich für fehlerhaft zu erklären. Gleichwohl ist dieser Artikel über die Geschichte des Zölibats lesenswert.

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August 13

Aufschwung

Der Aufschwung kommt. Nein, vielmehr ist er da. Die gängigen Blätter reden ja nur vom Wirtschaftsaufschwung. kath.net berichtet jetzt von einem Aufschwung ganz anderer Art: Das Zisterzienserstrift Heiligenkreuz hat so viele Mönche wie noch nie. Während Die Welt vom stärksten Aufschwung seit 1987 berichtet, kann P. Wallner von der größten Welle seit dem Mittelalter berichten. Da kommt wahre Freude auf. Mögen die anderen Orden einen ähnlichen Aufschwung erleben.

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August 4

1984

Erst lese ich bei fefe das hier und dann lese ich bei der epd (wie KNA leider nicht direkt verlinkbar) von dem Professor für Techniksoziologie (was es nicht alles gibt) an der TU Dortmund Johannes Weyer: „Wenn wir die rechtlichen Möglichkeiten hätten und es politisch wollten, dass wir alle diese Daten in einen großen Topf schmeißen, hätte man den Radikalisierungsprozess des Attentäters von Würzburg herausfinden können.“ – Denn, so geht es in dem Text weiter, der Mann habe vor dem Anschlag sein Verhalten geändert.

Ich kenne Menschen, die spät ihre Berufung gefunden haben oder dabei sind und ihr Verhalten deutlich geändert haben. Jetzt weiß ich endlich, warum wir sowenig Seminaristen und Nachwuchs bei den Orden haben. Die sitzen überwiegend als Terrorverdächtigte in dunklen Verliesen.

Wann raffen solche Leute endlich, dass 1984 keine Anleitung, sondern eine Warnung war?!

Es hilft wenig, wenn im Text nachgeschoben wird, dass sich die Frage nach dem verantwortungsvollen Umgang mit Daten und dem Missbrauch durch Firmen stelle. Nun gut. Wir Deutschen haben mindestens zweimal gute Erfahrungen damit gemacht, dass der Staat nicht versagt. Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen.

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August 4

Software umgestellt

Der Blog lief nach der Reaktivierung noch auf Joomla 1.5. Das wollte ich aktualisieren. Präferiert hätte ich ja eine Umstellung auf Pelican. Aber dafür hätte ich jeden Link per Hand anfassen müssen, um ihn in das Pelican-Markup zu überführen. Das html-Markup von Pelican war da leider auch nicht hilfreich. Oder ein Script schreiben. War irgendwie alles nicht befriedigend.

Also kam der Versuch Joomla 1.5 auf Version 2 oder besser Version 3 zu heben. Das ist mir definitiv nicht gelungen. Ich habe auch kein funktionierendes Migrationstool gefunden, dass nicht gut die Hand aufgehalten hat. Wäre es jetzt eine berufliche Seite, wäre ich auch gerne bereit gewesen, dafür zu zahlen. Und wenn der Export / Import funktioniert hätte, auch gerne etwas in den Klingelbeutel des Entwicklers geworfen. Aber das Problem wirklich mit Geld zu bewerfen, dafür das ich hier privat ein bisschen in die Tasten klimpere – nö.

Da WordPress in der Vergangenheit eine Meldung über Sicherheitsmängel zu viel hatte, habe ich darum immer einen Bogen gemacht (ob Joomla oder WP ist die Frage nach Pest oder Cholera). Aber da gab es ein Plugin, welches schwups sauber erledigt hat, wonach ich suchte. Ich  bin beeindruckt. Und insgesamt muss ich gerade einige Vorurteile gegenüber WP fallen lassen. Klare Tabellenstrukturen, die Dateien sehen aufgeräumt aus, die Bedienung komfortabel. Ich habe es noch nicht geschafft, die Kommentarfunktion ganz auszuschalten, aber hei, insgesamt macht das einen echt guten Eindruck. Ich hoffe, der Eindruck bleibt.

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Dezember 29

Markenrecht

Ist noch ein Weihnachtswunsch frei? Ich wünsche mir eine Änderung des Urheber- und Markenrechts. Nein, mir geht es nicht um Filesharing & Co. Ich habe zwar noch keine Patentlösung, wie es im Detail funktionieren sollte. Aber ich hätte gerne einen Schutz für den Begriff „Christlich“. Ich will hier keinen Glaubensgemeinschaften, die den Namen Jesus anrufen, die Bezeichnung nehmen. Mögen die Unterschiede noch so groß sein.
Mir geht es hier konkret um die Christlich Soziale Union. Die hat mit dem Begriff Christlich ja ungefähr so viel zu tun wie der ADAC mit Greenpeace. Vor dem Missbrauchs dieses Begriffs muss der Wähler geschützt werden. Das ist eine Irreführung. Ausgerechnet zu Weihnachten –  dem zweithöchsten christlichen Fest, an dem der Herr sich so niedrig machte, dass er Mensch wurde und sich uns so offenbarte (Joh 3, 16). Ausgerechnet zu Weihnachten fordert die CSU „schärfere Gesetze gegen Armutseinwanderer“. So sehen also Demutsgesten aus dem Süden der Republik aus. Bei mir führt sowas zu Glaubenszweifeln.
Ich glaube fest daran, dass Gebete konkrete Auswirkungen auf unser Leben haben. Gebete sind keine Monologe nach oben. Da bewegt sich was, mögen wir das Ergebnis nicht immer verstehen. Wenn ich solche Äußerung einer C-Partei lese, zweifel ich jedoch daran, dass gegen diesen Wahnsinn noch „normale“ Gebete helfen. Vielleicht Exozismen, aber mit denen sind wir ja leider hierzulande so zurückhaltend. Hat irgendwer in der Parteispitze schon mal die Schrift gelesen? „Wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie können es dir nicht vergelten.“ (Lk 14, 12 f.) Wir sind hier satt vom Weihnachtsbraten. Die nächste Industrie, die verdient, sind Fitnessstudios und Schlankmacher. Die Mülleimer laufen von den Geschenkverpackungen und von den Essensresten über. Aber wir müssen Gesetze schaffen gegen Armutseinwanderer. Menschen, die in ihrer Heimat keine Zukunft haben. Menschen, die wissen, dass sie hier nur die unterste Schicht bekleiden werden und trotzdem auf den Weg machen. Menschen, die ihre Familien und Freunde verlassen. Genau für diese Menschen möchte eine C-Partei den Gabentisch mit Gesetzen gegen sie decken.
„Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.“ (Mk 2,17). Herr, bitte komm und hilf.

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Februar 18

Die Hütte von Young – Teil II

Mack fährt zu der Hütte, in der die letzten Spuren seiner Tochter gefunden wurden: ein Blutfleck. Es ist der Ort seiner Albträume. Für ihn beginnt genau hier die Vorhölle. Und genau hier will sich Gott mit ihm treffen. Es scheint bessere Orte zu geben, um den lieben Gott zu treffen. Mitnichten.

 

Gott treffen? Wenn oder was würdest Du erwarten, wenn Du Gott träfest? Da fällt mir dieser Witz ein, wonach der erste Astronaut zum Himmel (Mond?) fliegt. Der Präsident der UdSSR holt den Astronauten gleich nach der Landung zu sich. Er fragt nur, ob es ihn gebe. Der Astronaut bejahte dies. Hiernach lädt ihn der US-Präsident vor. Seine Frage lautet: Wie sieht er aus? Und der Astronaut antwortet: „She is black.“

 

Okay; weniger überraschend wäre wohl ein Alien. Aber wie sieht es / sie/ es denn nun aus? Von ihm selbst kann man nicht sprechen. Vielmehr zeigt Young gleich die Dreieinigkeit: Gott Vater, den Heiligen Geist und Jesus Christus. Gott Vater ist eine dunkelhäutige, rundliche Frau. Der Heilige Geist ist eine Frau, die einen flüchtigen Eindruck macht. Jesus ist der smarte Kumpeltyp. Gott Vater wird tritt aber im Laufe der Geschichte auch als älterer Mann auf – als es seiner Meinung nach besser passt. Es wird also schon deutlich: Gott ist nicht einfach zu greifen, es gibt kein einfaches Bild. A propas Bild: War da nicht was von Bilderverbot? Du sollst Dir kein Gottesbild machen (Ex 20,4). Ein Verstoß gegen die Zehn Gebote?

Die Frage stelle ich mir öfter. Wenn Jesus Gott ist, gilt dann das Bilderverbot nicht auch für ihn? Was ist mit dem Feuer als Symbol für den Heiligen Geist? Sollten wir uns als Christnen nicht gegen Bilder die (scheinbar) Gott darstellen, verwehren?

Oder ist das alles nicht so schlimm und allzu menschlich? Ist Gott dieser ständigen Versuchung zuvorgekommen durch seine menschliche Gestalt in Jesus? Ist Jesus ein mehr an Mensch, so dass er vom Bilderverbot ausgenommen ist? Was mich daran am meisten wundert: Warum hört man eigentlich so wenig vom Bilderverbot? Um dabei eins klar zu stellen: Mir läge es fern, dieses auf rechtlicher Ebene außerhalb der Kirche zur Anwendung zu bringen. Jeder Nicht-Christ kann ihn meinethalben auf große Plakate pinseln – jedenfalls so wie derjenige meint, dass er aussähe. Aber dürfen Christen das?

Wenn man der Meinung ist, nein, dann gibt man den zehn Geboten ein Stufenverhältnis. Den der dort ebenfalls verbotene Mord ist wohl unzweifelhaft eine schwere Sünde. Der Bilderverbot aber keine oder eine leichte? Der Ehebruch? Der Diebstahl?

Was mir aber daran gefällt?

Der Autor bricht mit jeglichem tradiertem Gottesbild. Bilderverbot hin oder her – es existieren Gottesbilder, zumindest in Gedanken. Nie hört man von Gott als Frau mit langen Beinen, jungen Mann mit krummen Rücken – sondern vom alten Mann mit Rauschebart. Die Verbilderung zeigt: Da gibt es nichts festes, und wenn Du was festes in Deinem Kopf hast, werfe ich es jetzt um. Und im Übrigen: Das gezeigte Bild wandelt sich auch (Gott ist zuerst eine Frau und erscheint später als Mann).

 

Ein zweiter Aspekt bei diesem Bild ist die Trennung. Was ist Heilige Dreiinigkeit? Gott ist schon abstrakt, aber das noch eine Stufe drüber. Mein Erklärungsversuch: Mit Gott verhält es sich wie mit Wasser. Ein Glas voll kann flüssig in einem Glas sein, dampfförmig oder als Eisblock gefroren. Aber es bleibt das selbe Wasser. Gott kann in der Vater-Rolle stehen, sich in und durch Jesus darstellen oder im Heiligen Geist. Dieses wird sind drei und doch eins, kommt für mich im Buch nicht deutlich genug über. Es werden Einzelpersonen dargestellt und das hat für mich immer etwas mit einem Schritt zum Polytheismus zu tun.

 

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